| Detektion
Über dem Tisch hängt ein Scheinwerfer
und unter der Spielfläche befindet sich ein
lichtempfindliches Sensorfeld. Jedes halbtransparente
Klötzchen, das irgendwo auf dem Tisch in
Position gebracht wird, provoziert eine Abdämpfung
des nach unten dringenden Scheinwerferlichts,
einen so genannten Graustufenwert, der von dem
unter der Glasplatte liegenden Sensorfeld registriert
wird.
Jeder dieser Graustufenwerte ist wiederum bestimmten
Parametern der jeweiligen Komposition zugeordnet.
Was zu hören ist hängt so direkt davon
ab, wo, wie hoch, mit welcher Anzahl Steine und
in welcher Reihenfolge gebaut wird.
Handschranke
Da die spielende Hand ebenfalls einen Schatten
wirft und somit das dreidimensionale und auf Graustufenwerten
basierende Spielfeld empfindlich stören würde,
befindet sich im äussersten Ring um die Spielfläche
eine so genannte Handschranke, welche die Detektion
der Spielsteine erst erlaubt, wenn sich keine
Hände in der Spielfläche mehr befinden.
Dieser Vorgang wird durch einen Lichterkranz unter
der Glasplatte dokumentiert; er leuchtet solange
sich eine Hand in der Spielfläche befindet
und erlischt, wenn die Hände zurückgezogen
werden.
Kompositionsauswahl
Version <de
Luxe>
Auf der einen Seite des Spieltisches sind ein
leuchtstarkes Display (VFD) und zwei Navigationstaster
integriert. Über die Taster lassen sich in
einem einfachen und verständlich aufgebauten
Menu die gewünschte Sprache sowie die verschiedenen
Kompositionen auswählen. Das Display dokumentiert
überdies den Spielverlauf.
Version <classic>
Neben dem Spieltisch befindet sich ein Board,
auf welchem die Kompositionsschlüssel stehen;
pro Komposition ein Plexiglas-Objekt, jedes leuchtend,
pulsierend und alle verschieden. Es trägt
eine einfache elektronische Schaltung in sich
und dient sowohl zur Erkennung/ Auswahl der Komposition,
wie auch als Start- und Stopfunktion des Spiels,
stellt man es in den dafür vorgesehenen Slot
im Tisch.
Zusatzfunktionen von
instant city de luxe
Ein- und Ausschalten
Instant city de luxe lässt sich ganz einfach
mit einem Schlüsselschalter sowohl Ein- wie
auch Ausschalten.
Standby-Modus
Befindet sich über längere Zeit niemand
am Spieltisch oder im Ausstellungs-raum, schalten
sich der Scheinwerfer sowie die Raumbeschallung
automatisch aus (slow fade out).
Tritt aufs Neue ein Besucher in den Raum, wird
er von den im Tisch integrierten Raumsensoren
erkannt, und Licht und Ton werden automatisch
wieder "hochgefahren" (slow fade in).
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